Fakten zu den Niagarafällen

  • Das Wasser, das die Niagara-Fälle hinunterfließt, kommt von vier der fünf großen Seen: Erie, Huron, Michigan und Oberer See. Von den Fällen fließt das Wasser den Niagara River hinunter zum Ontariosee und dann in den Sankt-Lorenz-Strom, um schließlich in den Atlantik zu münden.
  • Ursprünglich flossen pro Stunde ca. 21 Milliarden Liter Wasser über die Niagarafälle. Heutzutage wird die Hälfte des Wassers jedoch zur Energiegewinnung von den USA und Kanada abgezweigt.
  • Die durchschnittliche Wassertiefe unterhalb der Niagarafälle beträgt etwa 52 Meter – das entspricht der Höhe der Steilwände der Niagara-Schlucht.
  • Der Name „Niagarafälle“ steht für drei einzelne Wasserfälle: die Horseshoe Falls, die Bridal Veil Falls und die American Falls. Diese drei Wasserfälle befinden sich auf der internationalen Grenze zwischen Kanada und den USA.
  • Fische wandern über die Fälle und etwa 90 % davon überleben. Experten glauben, dass der weiße Schaum des tosenden Wassers den Fall der Fische abfedert.
  • In den 1800er Jahren waren die Niagarafälle fast vollständig zugefroren, nur ein kleines Rinnsal bahnte sich seinen Weg über die Klippen.
  • Über 2,2 Millionen Liter Wasser stürzen pro Sekunde die Niagarafälle hinab.
  • Etwa 20 % des Trinkwassers der USA passiert die Niagarafälle.
  • Die Form der Niagarafälle ist aus Gletschern hervorgegangen.
  • Teile der Filme „Superman“ und „Niagara“ (mit Marilyn Monroe) wurden an den Niagarafällen produziert.